Katharina Weninger im Interview

Portrait Katharina Weninger
Portrait Katharina Weninger

Die Sozialdemokratie übernimmt Verantwortung für die Menschen in Österreich.

Was machst du im Wahlkampf?
Als Spitzenkandidatin der SPÖ Meidling bin ich natürlich viel im Bezirk unterwegs. Unsere Bezirksorganisation zeigt schon jahrelang vor, wie Wahlkampf auf der kommunalen Ebene funktioniert. Durch unsere Sektionen, Grätzl und Organisationen schaffen wir es, viele und vor allem unterschiedliche Menschen in unserem Bezirk zu erreichen. Dieser intensive Austausch motiviert mich gerade im Wahlkampf und ich kämpfe dafür ein tolles Ergebnis für Meidling zu erreichen.

Hat die Nationalratswahl Auswirkungen auf Meidling?
Viele Gesetze auf Bundesebene haben unmittelbare Auswirkungen auf unser Leben. Es geht darum, dass sich die Leute weiter das Wohnen in unserem Bezirk leisten können, oder dem Beisl von nebenan das Überleben zu ermöglichen. Dafür setze ich mich ein, denn es betrifft uns alle.

Warum bist du eigentlich in die Politik gegangen?
Ich will, dass sozialdemokratische Werte Österreich auch zukünftig maßgeblich prägen. Da ist es nur logisch, sich politisch zu engagieren. Ich habe keine Berührungsängste vor Gesprächen und Austausch mit Andersdenkenden, aber meine rote Grundlinie übertrete ich nie. Meine Funktionen helfen mir dabei, mich für unsere Politik einzusetzen und auch jenen näher zu bringen, die anders wählen.

Warum am 29. September SPÖ?
Eine starke SPÖ ist die Grundlage für eine gerechte Gesellschaft. Rechte Regierungen – egal in welchem Farbenspiel – haben gezeigt, dass sie nicht nur bereit sind, unser Land schamlos zu verkaufen, sondern rücksichtslos Errungenschaften wie den Sozialstaat zu zerschlagen. Wir waren es, die sich seit jeher gegen diese rückwärtsgewandte Politik gestellt haben. Wenn man möchte, dass Wohnen leistbar ist, dass eine Krankheit nicht automatisch den finanziellen Ruin bedeutet, oder dass Kinder in Österreich endlich das Schulsystem bekommen, das sie brauchen, dann gibt es keine Alternative. Dann muss das Kreuzerl am 29. September für die SPÖ gemacht werden.